Ambulante Erziehungshilfen

Jugendambulanz

ANZAHL VERFÜGBARER PLÄTZE:

Bedarfsabhängig

AUFNAHMEALTER:

Jugendliche ab 14 Jahren

ADRESSE:

Brücherhofstraße 200
44265 Dortmund

ANSPRECHPARTNER:

Dirk Meier (Erziehungsleitung)
Tel. 0231 / 94 60 60 0
Fax: 0231 / 94 60 60 260
Mail: meier@jugendhilfe-elisabeth.de

ÖFFNUNGSZEITEN:

Montags bis freitags von 9:00 bis 17:00 Uhr

GRUNDLAGE DER BETREUUNG:

§27 in Verb. mit §30, §35, §35a und §41 SGB VIII



Jugendwohngruppe

BESCHREIBUNG:

Die Hilfe der Jugendambulanz richtet sich an Jugendliche in verschiedenen Lebenssituationen und Lebensorten. Ein/e Mitarbeiter/Mitarbeiterin unseres Teams besucht die/den Jugendliche/Jugendlichen ein- oder mehrmals in der Woche. Die Häufigkeit und Ziele dieser Kontakte werden zusammen mit den Jugendlichen und in Abstimmung mit dem Jugendamt besprochen und festgelegt. Konkret kann dies bedeuten:

  • Jugendliche in ihrer individuellen Lebenssituation zu beraten und zu begleiten
  • Konflikte zwischen dem/der Jugendlichen und der Herkunftsfamilie lösen zu helfen
  • Sich Klarheit über den derzeitigen Lebensort zu verschaffen und wenn nötig einen stabilen Lebensort zu finden
  • Vorhergegangene Hilfeformen abzuschließen oder wenn nötig neue Hilfearten zu entwickeln

Die Ergebnisse unserer "vor-Ort-Hilfe" werden alle 6 Monate im Hilfeplangespräch zusammen mit dem/der Jugendlichen und dem Jugendamt besprochen.

Spurensuche

Einen besonderen Stellenwert im Angebot der Jugendambulanz nimmt unser Projekt Spurensuche ein. Spurensuche ist eine Form der Biographiearbeit, in der die/der Jugendliche durch einen Erwachsenen Mentor an ihrem/seinem derzeitigen Lebensort begleitet wird. Drei Elemente des sozialpädagogischen Handelns dienen dem Entwicklungsgang des Jugendlichen:

  • Begleitung des Jugendlichen am selbst gewählten Lebensort
  • Vorhaltung eines stationären Rückzugs- und Schutzraums in unserer Einrichtung
  • Angebote von vertiefenden diagnostischen Methoden außerhalb des Lebensortes

Wissen und Einsichten aus der Biographie des Jugendlichen werden hier durch den gemeinsamen Entwicklungsgang vom Jugendlichen, seiner Lebenswelt und dem Mentor erworben.